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Die Farben des Frühlings

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Wenn es abends dunkel wird, wird auch die Farbgebung der Gegenstände um uns herum schwächer und düsterer.

Farbe ist nur durch das Licht wahrnehmbar, diese Rezeption ist jedoch individuell und subjektiv. Jeder Mensch nimmt die unterschiedlichen Töne anders wahr.

Sowohl die Nuance selbst, als auch das Gefühl, das wir mit ihr verbinden, unterliegt der persönlichen Kognition. So sieht jeder Mensch den Farbton unterschiedlich und verbindet mit diesem auch verschiedene Eindrücke.

Rot kann beispielsweise auf manche Menschen aggressiv wirken, andere verbinden damit die Liebe.

Die Farbe löst also nicht nur Stimmungen in uns aus, sondern dient auch als Symbol.

 

Farben des Frühlings

Jede Jahreszeit wird mit bestimmten Farbtönen verbunden. Auf der einen Seite entstehen diese saisonbedingten Schemata durch die Farben der Natur in den jeweiligen Monaten. Andererseits spielen beispielsweise bei der
Farbberatung im Zusammenhang mit der Mode die Haut-, Augen- und Haarfarbe eine wichtige Rolle.

Die Frühlingsfarben sind zarte und warme Töne, die nur bedingt kräftig und leuchtend sind. Besonders pastöse Töne passen zu dieser Saison, da sie die Leichtigkeit und Frische des Frühjahres widerspiegeln. Hier kommen keine
herkömmlichen Grundfarben vor, sondern sanfte Abwandlungen der eigentlichen Nuancen.

Statt Blau, Geld, Grün und Rot finden sich hier klanghafte Farben wie Aquamarin, Buttergelb, Maigrün und Korallenrot.

Doch nicht nur in der Mode, auch im Einrichtungsstil flammen diese Farben gerne wieder auf.

Die mondänen Töne bringen Behaglichkeit und Eleganz in die Wohn- und Arbeitsräume.

Cremeweiße, Vergissmeinnichtblaue oder Lachsrote Nuancen geben Jalousien und Vorhängen das gewisse Etwas. Die schlichten Farben harmonieren mit fast allen Möbeln und bringen auf zurückhaltende Weise zarte
Schimmer in simpel gestaltete Räume.

 

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