24 – Zwanzigundvier

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Browsergames – die moderene Sucht?

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, schnell unkompliziert ohne jeglichen technischen Schwierigkeiten überall spielbar. Das was die so populär macht ist aber auch das größte Risiko zur Sucht danach. Früher war man an technische Gegenheiten gebunden, das Spiel wurde auf einem PC installiert und gespielt, dies dauerte seine Zeit, es war eine stetige Anwendung. Damals brachte das „Moorhuhn“ einen Umschwung, das schnelle kurze Game, damals sogar mit der „Chef Taste“, die es mit einem Klick beendete. Die zwangsläufige Weiterentwicklung dieses Erfolges damals stellen die Browsergames da. Schnell nebenbei spielbar.
Doch dieses absenken des technischen Hürden bringt etwas neues ins Spiel, die Sucht. Leute sind süchtig nach ihren Browersgames, egal ob als standalone Variante ( wie zum Beispiel Gilde1400) oder integriert in irgendwelchen Social Networks (Farmvill bei Facebook oder Frohe Ernte bei StudiVZ). Solche Games haben dann ein gewisses Suchtpotential, weil man schnell immer und überall spielen kann.
Ich habe das schon mehrfach im Umfeld erlebt, das Leute so vernarrt sind das Sie sogar ihren Tagesablauf darauf ausrichten. Das nenne ich süchtig!

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